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OBERSCHENKELSTRAFFUNG

OPERATIONSPRINZIP                                                                                     Imprimer le consentement
Entfernung des erschlafften Haut-Fettgewebes an der oberen Innenseite der Oberschenkel, Verlagerung und Straffung der verbleibenden Haut.

INDIKATION
Erschlaffte Oberschenkelhaut.

GEGENINDIKATIONEN
Blutzirkulationsprobleme der unteren Extremität.

EINGRIFF
Zwischen Leistenbeuge und Gesässfalte, mondsichelförmige Entfernung eines Hautspickels mit seinem Unterhautgewebe.
Leistenbändern verankert. Bei einem grossen Überschuss, mit Erschlaffung des ganzen Oberschenkelhautumfangs, muss gelegentlich zu einer Längsresektion in Richtung Knie geschritten werden.
  Dauer          2-3 Stunden.
  Anästhesie  Vollnarkose oder Lokalanästhesie im Dämmerschlaf.
  Narben        von der Gesässfalte bis in die Leiste, gelegentlich längs,
                      Richtung Knie auf der Innenseite.

MÖGLICHE KOMPLIKATIONEN, UNSCHÖNE FOLGEN
Unschöne, überschiessende Narbenbildung.
Absinken der Narben.
Hautnekrosen.

NACHSORGE
Nahtentfernung nach 2 Wochen.
Arbeitsunfähigkeit 2-3 Wochen.